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Tag 62: Sydney

Downtown Shopping im Queen Victoria Market, The Strand und Fußgängerzone

Rauf auf den Sydney Tower, tolle Aussicht bei bestem Wetter.

Mathias: Noch mal über die Harbour Bridge, tolle Brücke, super Sicht auf Oper und Hafen!

Mathias: Besichtigung Luna Park Sydney, schöne alter Vergnügungspark.

Nach Abendessen chillen am Hafen und Oper. Proben für Silvester haben begonnen. Erste Menschen nehmen ihre Plätze für Feuerwerk ein.

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Tag 61: Sydney

Fahrt nach Sydney.

Frühes Einchecken im Hotel, Gepäck auf Zimmer, dann weiter, den Camper abgeben.

Mit Bus ins Zentrum.

Bootsfahrt an der Harbour Bridge und Oper vorbei zur Nordseite des Hafens.

Spaziergang durch Stadtviertel Kirribilli, über die Harbour Bridge zurück ins Zentrum.Super Erlebnis, tolle Ausblicke, tolle Atmosphäre, super Stadt. Wow!

Abendessen im Stadtviertel The Rocks.

Spaziergang zur Oper in der blauen Stunde. Wieder super Atmosphäre!

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Tag 60: Blue mountains, 2. Teil

Ab hier nur noch Stichworte, da wir die verbleibende Zeit so gut wir möglich nutzen möchten und darum viel unterwegs sind:

Im Camp Mount York war auch am Morgen sehr schöne Stimmung. Wir frühstückten ganz in Ruhe.

Fahrt durch das wunderschöne Hartley Valley.

Besuch Mount Wilson mit kurzer Wanderung zu einer Aussicht und China Man’s Hut.

Giftige Red bellied black snake gesehen.

Besuch Blue Mountains Botanic Garden, Mount Tomah

Schöner Campingplatz direkt am Fluss, Motorboote mit Wasserski und Schwimmreifen ohne Ende.

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Tag 59: On the road again

Unsere Route zurück an die Küste führte uns in Richtung der Blue Mountains.  Mit jedem km nach Osten wurde die Vegetation jetzt wieder merklich grüner. Allmählich wurde die Landschaft hügeliger und schließlich ging die Straße richtig bergauf. Bald stand am Wegesrand ein Wegweiser zum Pearsons Lookout, dem wir bereitwillig folgten. Von diesem Lookout hatten wir einen tollen Blick auf das überraschend spektakuläre Capertee Valley.Laut Infotafel ist es der zweitgrößte Canyon der Welt, vor dem Grand Canyon auf Platz drei. Es ist 30 km breit und damit einen km breiter als der Grand Canyon, dafür aber “nur“ 600 m tief. Wir hatten keine Ahnung, dass uns hier so etwas erwarten würde und waren entsprechend überrascht.
Dieser Ausblick sollte aber nur der erste von vielen an diesem Tag bleiben.
Ca. 60 km weiter südwestlich folgten wir einem Wegweiser zum Evans Lookout. Hier gab es einen tollen Ausblick auf das Grose Valley. Auch sehr beeindruckend. Jetzt war es nicht mehr weit bis Katoomba, unserem geplanten Tagesziel für den Tag.
In Katoomba fuhren wir gleich zu einem Campingplatz, der war aber total schäbig. Weiter zum zweiten Campingplatz, ausgebucht. Also erst mal in den Ort um etwas zu essen. Bei einem kurzen Bummel durch den Ort merkten wir, dass er so viel nicht zu bieten hatte, wie wir gehofft hatten. Also beschlossen wir, dass wir uns die Attraktionen des Ortes ansehen und dann weiter fahren wollten. Auch hier waren die Attraktionen Aussichten auf einen Canyon. Eine Aussicht war bei den “Three Sisters“ am Jamison Valley. Drei hohe Felsen, direkt nebeneinander und vor dem Abhang.Alles sehr schön, aber unfassbar überlaufen! Menschenmassen, die mit Automassen zu den Aussichten kamen. Nach einer Std. waren wir ziemlich genervt und machten uns wieder auf den Weg zurück nach Westen zum nächsten Campingplatz, ca. neun km entfernt. Ausgebucht! Nächster Platz, wieder ca. 9 km, noch viel frei, aber ging so.
Also dachten wir uns, können wir lieber noch ein wenig die schöne Landschaft genießen und später wieder kommen. Keine fünf Minuten später sahen wir einen kleine Gruppe Kängerus im wunderschönen Hartley Valley direkt neben der Straße. Nachdem wir 10 Minuten geschaut hatten, fuhren wir weiter. Hinter der nächsten Kurve standen am Waldrand bestimmt 25 Kängerus. Unfassbar! Wieder schauten wir länger den Tieren zu, irgendwann ging es weiter.
Dann entdeckten wir in unserer Camping-App noch einen freien Campingplatz oben auf dem Mount York. Keine Annehmlichkeiten wie Dusche, Küche oder dergleichen. Nur Toiletten und Stellplatz, dafür umsonst.

Wir fuhren hin, um mal zu schaun. Es stellte sich als sehr coole Sache raus. Es waren hauptsächlich junge Leute in Zelten, bestimmt 40 auf relativ kleinem Raum. Viele von den Campern waren Kletter, die in den direkt angrenzenden Felsen klettern wollten. Wir suchten uns ein Plätzchen im etwas gewöhnungsbedürftigen Durcheinander und gingen dann unseren normalen Tätigkeiten wie Kochen nach.Dabei merkten wir, dass auf dem Platz eine total entspannte und ruhige Stimmung herrschte. Später gingen wir noch ein paar Schritte zu einem spektakulären Ausblick über das Hartley Valley und genossen von dort den Sonnenuntergang.Danach saßen wir noch eine Weile vor unserem Camper und schauten bei einem Glas Wein verträumt in die umliegenden Lagerfeuer. Ein schöner Abschluss für einen Tag mit vielen tollen Erlebnissen…

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Tag 58: Zweiter Weihnachtsfeiertag

Wir fuhren am Vormittag ca. 150 km nach Dubbo. Die Landschaft war dabei so ähnlich, wie bei der Etappe vor unserem Weihnachts-Stop. Spärliche Vegetation, dass Gras schon sehr verbrannt. Dubbo ist eine Kleinstadt, die eigentlich nicht viel zu bieten hat. In der Innenstadt war aber recht viel los und ungefähr jedes zweite Geschäft hatte geöffnet. Wir tranken erst einen Kaffee, aßen dann eine Kleinigkeit zu Mittag und machten uns nach ca. einer Stunde wieder auf den Weg.
Nächstes Ziel war Mudgee. Eigentlich ein ganz niedlicher Ort, hier hatten aber außer einem großen Supermarkt gar keine Geschäfte, Museen oder ähnliches geöffnet. Dementsprechend langweilig fiel unser Stadtrundgang aus. Warum Mudgee als Tourismusort beworben wird, blieb uns leider verborgen. Unter den Stich noch ein eher langweiliger Tag. Der dritte in Folge…
Morgen soll es in die Blue Mountains gehen, da wird es hoffentlich wieder interessanter.